2012

 


! BEZIRKSVERORDNETENVERSAMMLUNG !

Mittw. 28.3.`12


BVV Beginn 17.30 Uhr

Haus 7, BVV-Saal

Bezirksamt Pankow, Fröbelstr. 17


 

 

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!   JETZT WISSEN WIR, WORAN WIR SIND  !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

Auszug aus dem Haushaltsplanentwurf, der besondere Beachtung verdient:


Vorlage zur Beschlussfassung  für die Bezirksverordnetenversammlung 

am 14.03.2012

    

III. Die folgenden Einrichtungen des Bezirkes werden zum rechtlich nächstmöglichen

Zeitpunkt aufgegeben bzw. in eine Finanzierung außerhalb des Bezirkshaushaltes

überführt:

- Kulturstandort Ernst-Thälmann-Park (mit Wabe, Theater unterm Dach, Galerie parterre, Kunstwerkstätten)Galerie Pankow, Musikschule Standort Buch Karow, Stadtteilbibliothek Karow, Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Museum Standort Heynstraße


 

         

        Wenn auch Sie sich mit Ihrer Unterschrift dem Protest anschließen möchten,

        senden Sie Ihren Namen, Mailadresse und Beruf an: kuenstlerprotest@aol.com

        Sie werden dann auf die Liste gesetzt. Jeder Unterstützer ist herzlich willkommen             und natürlich nicht nur Künstler!          

 

 

 

 

1. VERSUCH

WAS WAR - 2009

 

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Pankow haben mit der Mehrheit von SPD und Grünen am 01.04.09 und am 15.07.09 Beschlüsse gefasst, die in ihrer Konsequenz das Kulturareal am Ernst-Thälmann-Park (WABE, Theater unterm Dach, Galerie parterre, Kunsthaus e.V. u. a.) in seiner inhaltlichen Existenz bedrohen. Es besteht die reale Gefahr, dass die letzte kommunale Kultureinrichtung dieser Größenordnung in Berlin nicht überlebt!

 

Wir Berliner Künstler kämpfen für den Erhalt des letzten großen kommunalen Kulturzentrums in einem Bezirk mit 350.000 Einwohnern! Wir lassen uns diesen wichtigen Arbeitsort nicht nehmen und fordern die Politiker auf, ihn zu sichern und nicht zu zerstören. Wir wehren uns gegen kurzsichtige und verfehlte Kommunalpolitik und beobachten genau die kommenden Entscheidungen in der BVV Pankow. Wir werden konsequent Politiker abwählen, die unser Vertrauen nicht rechtfertigen! Wir werden mit unseren Mitteln eine Plattform schaffen, um den weiteren Kulturabbau in ganz Berlin zu stoppen!

 

Wir schaffen dafür Öffentlichkeit!

Unsere Unterschrift gegen Kulturabbau!

 

Wenn auch Sie sich mit Ihrer Unterschrift dem Protest anschließen möchten,
senden Sie Ihren Namen, Mailadresse und Beruf an:

kuenstlerprotest@aol.com

Sie werden dann umgehend auf die Liste gesetzt. Jeder Unterstützer ist herzlich willkommen und natürlich nicht nur Künstler! 

Meinungen, die dann hier veröffentlicht werden, können an die gleiche
Mailadresse geschickt werden.